Nachrichtenüberblick VoIP

VoIP-Info.de - News

Gizmo von Google übernommen 

Woche der Kommunikation wird heute in Frankfurt eröffnet! 

heise online News

3D-Filme steigern Marktanteil in Deutschland  

Studie: Nachholbedarf bei Software-Qualitätssicherung 

 

A | B | C | D | E | F | G | | H | I | J | K | L | M | N
O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z

A

Analognetz
Üblicherweise versteht man unter Analogsignal ein elektrisches Signal, meistens die elektrische Spannung. Im analogen Telefonnetz wird die Sprache elektrisch über Kupferkabel übertragen. Pro Gespräch sind dafür also zwei Adern notwendig (eine Ader für das Senden (Sprechen) und eine Ader für das Empfangen (Hören). Daher besteht ein herkömmliches Telefonkabel aus einem Adernpaar. Man bezeichnet analoge Anschlüsse oder Ports daher auch als a/b-Ports.
Anlagenanschluss
Ein Anlagenanschluss ist nur für ein Endgerät geeignet. In der Regel ist das eine ISDN-TK-Anlage. Statt der Mehrfachrufnummern (MSN) erhält man eine Hauptrufnummer und einen Rufnummernblock von 0 bis XX. Die Nummern im Rufnummerblock bezeichnet man als Durchwahlrufnummer, Durchwahlen oder DDI. Damit lassen sich einzelne Nebenstellen oder Gruppen direkt anwählen. Eine TK-Anlage übernimmt die Verwaltung und Zuordnung der Durchwahlrufnummern zu den Endgeräten. Je nachdem, wie viele Leitungen beantragt werden, erhält man den Rufnummernblock bis 99. In der Regel ist der Rufnummernblock zweistellig. Teilweise wurden auch schon einstellige Durchwahlen vergeben. Daher sollte bei der Beauftragung auf einen zweistelligen Block hingewiesen werden. Einen 3stelligen Rufnummernblock muss man gesondert bei der Bundesnetzagentur beantragen.
Im Gegensatz >> Mehrgeräteanschluss
Asterisk
Asterisk ist eine freie software-basierte Telefonanlage. Asterisk unterstützt Voice-over-IP (VoIP) mit unterschiedlichen Protokollen und kann mittels relativ günstiger Hardware mit allen Telefonanschlüssen verbunden werden.

B

BLF
Das Besetztlampenfeld - ein Zubehör zu einem Telefon, auf dem eine große Anzahl an Nebenstellen oder Leitungen angezeigt werden können. So kann damit eine Sekretärin sehen, wer gerade spricht und kann einen Anrufer ggf. einfach per Tastendruck an den gewünschten Gesprächspartner weiterleiten.
Browser (Webbrowser)
sind spezielle Computerprogramme zum Betrachten von Webseiten im World Wide Web. Browser stellen die Benutzeroberfläche für Webanwendungen dar (s. Weboberfläche). Die gängigsten Browser sind momentan der Internet Explorer (Microsoft), Firefox (Mozilla), Opera und Safari (Macintosh).

C

Call-Hold
Call-Hold ist Teil des sogenannten "Makelns". Ein Gespräch kann hiermit "ins Halten" gelegt werden, d.h. der Anrufer hört eine Ansage oder Wartemusik, während derjenige, der das Gespräch angenommen hat, eine dritte Person anruft, um kurz mit dieser zu sprechen und dann ggf. die beiden anderen Teilnehmer miteinander zu verbinden, wieder alleine mit dem Anrufer zu sprechen, oder eine Konferenz einzuleiten (s. auch "Call-Transfer).
Call-Transfer
Call-Transfer ist Teil des sog. "Makelns". Dabei leitet man einen Anrufer direkt auf einen anderen Apparat weiter, ohne die dritte Person vorher zu sprechen (s. dazu auch "Call-Hold").
Callthrough
Beim Callthrough kann man "von Außen" eine Telefonanlage anrufen und danach über diese Telefonanlage weitertelefonieren. Das kann besonders günstig sein, wenn man z.B. über die Telefonanlage günstig mit einer Flatrate ins Mobilfunknetz telefonieren kann (s. auch "GSM-Gateway") oder beim Angerufenen die Nummer der Telefonanlage angezeigt werden soll. Damit nicht jeder externe über die Telefonanlage telefonieren kann, wird die Funktion meist durch ein Passwort gesichert, oder nur bestimmte eingehende Nummern zugelassen.
Click-to-Dial
mit dem Merkmal Click-to-Dial kann man z.B. aus einem Adressbuch mit einem einzigen Klick auf den passenden Eintrag den gewünschten Teilnehmer anrufen. Die Telefonanlage wählt automatisch für Sie (siehe auch CTI).
conf-Editor
mit dem conf-Editor kann man bei der CPBX direkt über die Weboberfläche die Konfigurationsdateien des zugrundeliegenden Asterisk bearbeiten. Das setzt allerdings eine profunde Kenntnis der Asterisk-Programmierung voraus!
CTI
Computer Telephony Integration - die Verbindung von Telekommunikation und elektronischer Datenverarbeitung. Mit CTI können direkt aus Computerprogrammen heraus Telefongespräche aufgebaut werden. Bei Verknüpfung mit einer Datenbank werden die Datensätze automatisch bei Eingang einer bekannten Rufnummer angezeigt. Ideal also in Verbindung mit einer Kundendaten-Software (CRM). Sehr bequem auch in Verbindung mit Outlook, oder einfach aus MS-Office oder dem Internet-Browser heraus telefonieren.

D

Datennetze
Damit ist sowohl das unternehmens-interne Netz (Ethernet), über das im Allgemeinen die Computerdaten übertragen werden, als auch das externe Netz (Internet) gemeint. Die Daten werden hier meist mit Hilfe des IP (Internet Protokolls) übertragen.
DECT
Digital Enhanced Cordless Telecommunications - der gängige Standard für schnurlose Datenübertragung bei Schnurlostelefonen. Innerhalb von Gebäuden sind dadurch Entfernungen zwischen dem Telefon und der Basisstation von 30-50 Metern möglich. Außerhalb von Gebäuden können auch 300 Meter möglich sein. Die Reichweite kann durch sog. Repeater erhöht werden, da DECT das Übergeben zwischen Funkzellen (Handover) unterstützt.
Dialplan
ein Dialplan legt fest, was während des Telefonierens passieren soll. Was pasiert, wenn eine bestimmte Nebenstelle eine bestimmte Nummer wählt und was passiert, wenn ein Anruf mit einer bestimmten Nummer reinkommt. In einer Asterisk-Telefonanlage wird dieser Dialplan in der Konfigurationsdatei extensions.conf festgelegt.

F

Fallback
Ist eine Leitung nicht erreichbar, z.B. gestört, kann man ein Gespräch über eine andere, vorher festgelegte, Leitung weiterleiten. Diese sog. Fallbackleitung ermöglicht also auch Gespräche (egal ob ein- oder abgehend), wenn eine Leitung komplett ausfällt. Hat man mehrere Anschlüsse und es fällt einer dieser Anschlüsse aus, kann man ohne Umstellungen über die anderen Anschlüsse weitertelefonieren. Besonders interessant ist dies, wenn man eine kombinierte ISDN / VoIP Telefonanlage hat. Fällt der DSL- oder der ISDN-Anschluss aus, kann man sofort weiter telefonieren.
Firewall
Die Firewall überwacht den durch sie hindurch laufenden Datenverkehr und entscheidet anhand festgelegter Regeln, ob bestimmte Netzwerkpakete durchgelassen werden, oder nicht. Auf diese Weise versucht die Firewall das private Netzwerk vor unerlaubten Zugriffen zu schützen.

G

GSM Gateway
GSM ist der gängige Mobilfunk-Standard. Mit einem GSM-Gateway, das an die Telefonanlage angeschlossen wird, können Gespräche in das Mobilfunknetz über die Telefonnlage geführt werden. Die nötigen SIM-Karten der einzelnen Anbieter werden in die Steckplätze des Gateways eingefügt. Die Anlage führt jedes Gespräch über die passende SIM-Karte, wodurch große Kosten eingespart werden können (z.B. bei Tarifen mit kostenlosen oder sehr günstigen netzinternen Gesprächen).

H

Home Office
Der Mitarbeiter arbeitet vom heimischen Schreibtisch aus. Das Unternehmen ermöglicht ihm hierbei im Idealfall den Zugriff auf das Unternehmens-Netzwerk (s. VPN)

I

IAX2
InterAsterisk eXchange - ist ein Protokoll, welches von der OpenSource-Telefonanlage Asterisk benutzt wird. Es dient dabei zur Verbindung zwischen mehreren Asterisk-Telefonanlagen.
Internet / WAN
Das World Wide Web (WWW) oder auch World Area Network (WAN) ist ein weltweites Netzwerk bestehend aus vielen Rechnernetzwerken, durch das weltweit Daten ausgetauscht werden. Es ermöglicht die Nutzung der Internetdienste wie Telefonie, WWW, E-Mail und Radio. Im Prinzip kann dabei jeder Rechner weltweit mit jedem anderen Rechner verbunden werden. Der Datenaustausch zwischen den einzelnen Internet-Rechnern erfolgt über die technisch normierten Internetprotokolle.
ISDN
Prinzipiell unterscheidet man zwischen zwei ISDN-Anschlüssen. Einmal der Basisanschluss und den Primärmultiplexanschluss. Der ISDN-Basisanschluss besteht aus einem NTBA, der auf der Netzseite die UKO-Schnittstelle und auf der Kundenseite die S0-Schnittstelle hat. Der Basisanschluss hat zwei Nutzkanäle (B-Kanäle) mit je 64 kBit/s und einen Steuerkanal (D-Kanal) mit 16 kBit/s. Den Basisanschluss gibt es in den Varianten Mehrgeräteanschluss und Anlagenanschluss.

Integrated Services Digital Network - internationaler Standard für ein digitales Telekommunikationsnetz. Hier werden verschiedene Dienste (Telefonie, Telex, Teldax u.a.) digital übertragen. Der Vorteil gegenüber dem analogen Netz ist die gleichzeitige Übermittlung mehrerer Daten. Über einen ISDN-Anschluss sind z.B. zwei Verbindungen (z.B. Telefongespräche) möglich. Durch die digitale Datenübermittlung sind auch spezielle Endgeräte (ISDN-Telefone oder ISDN-Faxe) oder passende Adapter (beispielsweise ein TA oder eine ISDN-Telefonanlage mit analogen Ports) nötig. ISDN-Anschlüsse oder Ports werden auch als S0 (S Null)-Ports bezeichnet.

L

LAN
Local Area Network - ist ein lokales Rechnernetzwerk. Ein Lokales Netz kann mittels verschiedener Technologien aufgebaut werden. Ethernet ist heute der am weitesten verbreitete Standard.
LCR
Least Cost Routing - Telefongespräche mit bestimmten Nummern (z.B. alle Gespräche, die mit 015, 016 oder 017 (Mobilfunk) oder mit 00 (Ausland) anfangen) werden über definierte Richtungen (z.B. Call-by-Call-Anbieter) geführt. Damit lassen sich enorme Kosten sparen.
Leistungsmerkmale
Leistungsmerkmale werden von der Telefonanlage den ihr angeschlossenen Nebenstellen (Endgeräte wie Telefone, Faxe und Anrufbeantworter) zur Verfügung gestellt. Das sind als Beispiele Rufnummernübertragung, Erstellung von Rufgruppen, Halten, Haltemusik, Vermitteln, Konferenzen, Voiceboxen, Nachtschaltung, uvm. Bei der Fülle an Möglichkeiten, wenden Sie sich am besten an einen Fachmann, um die für Sie richtige Telefonanlage herauszufinden.

M

Mehrgeräteanschluss
Der ISDN-Mehrgeräteanschluss eignet sich zum Anschließen von bis zu 8 Endgeräten. Zum Beispiel ISDN-Telefone, ISDN-Faxgeräte, ISDN-Karten und auch ISDN-TK-Anlagen. Über einen Terminal-Adapter TA lassen sich analoge Endgeräte (Telefon, Modem, Anrufbeantworter, Faxgerät) betreiben. Der Betrieb einer ISDN-TK-Anlage an einem Mehrgeräteanschluss ist eher unüblich. Ein >> Anlagenanschluss ist da empfehlenswerter.
MWI
Message Waiting Indication - damit wird durch ein Signal (z.B. eine blinkende Lampe oder ein Pop-Up) angezeigt, dass eine neue Nachricht auf einer Voicemail-Box (s. "Voicemail-Box") eingegangen und noch nicht abgehört worden ist.

N

NAT
Network Address Translation - wandelt in Rechnernetzen die Adressinformationen der Datenpakete in andere um. Dabei werden z.B. in Routern die lokalen IP-Adressen in öffentliche IP-Adressen für das Internet umgewandelt.
Nebenstelle
Nebenstellen sind bei einer Telefonanlage die Anschlüsse der einzelnen Mitarbeiter oder Gruppen. Nebenstellen können hierbei sein: Telefon, Basisstation, Fax, AB, PC usw.
NFS
Das Network File System – abgekürzt NFS – ist ein von Sun Microsystems entwickeltes Protokoll, das den Zugriff auf Dateien über ein Netzwerk ermöglicht. Die Benutzer können auf Dateien, die sich auf einem entfernten Rechner befinden, so zugreifen, als ob sie auf ihrer lokalen Festplatte abgespeichert wären. Die Entsprechung zu NFS heißt unter Windows- und OS/2-Umgebungen Server Message Block (SMB).

P

Pickup
Pickup bezeichnet das übernehmen eines Gespräches für eine andere Nebenstelle am eigenen Telefon. Sind beide Nebenstellen Teilnehmer einer gemeinsamen "Pickup-Gruppe", so kann sich Person A einen für Person B bestimmten Anruf auf den eigenen Apparat heranholen, wenn Person A z.B. weiß, dass Person B gerade nicht an seinem Platz sitzt.
Provider
oder auch Service-Provider - sind Telekommunikationsdienstanbieter. Die Palette reicht dabei von Telefongesellschaften mit eigenem Telefonnetz wie T-Com, Arcor, Vodafone oder EPlus bis zu rein vermittelnden Providern, wie Freenet oder Debitel, die Nutzungsrechte von den Netzbetreibern erwerben und diese weiterverkaufen. Im Bereich der Internet-Telefonie sind dies die sog. VoIP- oder SIP-Provider wie Sipgate oder Nikotel. Daneben gibt es SIP-Adressen auch bei den Komplettanbietern wie der Telekom, 1und1, Freenet usw.

S

Softphone
Ein Softphone ist ein Software-Telefon und eignet sich in Verbindung mit Mikrofon und Lautsprecher (oder einem Headset) zur VoIP-Telefonie.
Sprachcodecs
Als Sprachcodec bezeichnet man das Verfahren bzw. Programm, das die Sprachdaten (oder "Sprachpakete") digital kodiert und dekodiert. Sender und Empfänger müssen beide diesen Codec besitzen. Gängige Sprachcodecs sind z.B. GSM, G.711a bzw. G.711u, G.722, G.728 oder G.729 sowie G.729.1

T

TA
Terminal Adapter - wandelt die digitalen ISDN-Signale in analoge Signale um. Damit können - je nach TA - mehrere analoge Endgeräte (Telefon/Fax) an einem ISDN-Mehrgeräteanschlss betrieben werden. Wenn der TA und die Endgeräte es unterstützen, können somit auch bestimmte ISDN-Merkmale durch analoge Telefone genutzt werden.
TAPI
Telephony Application Programming Interface - ist eine Programmierschnittstelle für Telefonieanwendungen. In der Telefonie wird diese Schnittstelle für die Computer-Telefonie (s. CTI) genutzt. Dabei sind entsprechende TAPI-Treiber notwendig.
Telefonanlage
Eine Telefonanlage ist eine Vermittlungseinrichtung, die mehrere Endgeräte wie zum Beispiel Telefon, Fax, Anrufbeantworter sowohl untereinander als auch mit dem öffentlichen Telefonnetz verbindet. Es gibt viele unterschiedliche Telefonanlagen. Sie unterschieden sich dabei in der Anzahl und Art ihrer Anschlüsse und in den Leistungsmerkmalen, die sie zur Verfügung stellen. Zur Zeit gibt es drei größere Gruppen: analoge, ISDN- und VoIP-Telefonanlagen. Die Verbindung ins öffentliche Telefonnetz sind dabei die sog. externen Ports. Dem gegenüber besitzen die Anlagen interne Ports, an denen die verschiedenen Endgeräte angeschlossen werden. Während es im Allgemeinen nur eine Art von externen Anschlüssen gibt, besitzen die meisten Telefonanlagen verschiedene interne Anschlüsse (a/b- S0-, UP0- und LAN-Ports).

V

Voicemail-Box
Eine Voicemail-Box übernimmt in Telefonanlagen die Funktion eines Anrufbeantworters. Hier kann jeder Teilnehmer seine eigene Voicemail-Box bekommen, in der die Nachrichten für ihn abgelegt werden. Diese kann er dann je nach Einstellung auch von extern aus abfragen, oder sie sich wie bei der CPBX auch als Audiodatei in einem eMail-Anhang schicken lassen.
VoIP
Voice over IP - hier wird Sprache mit Hilfe des IP (Internet Protokolls) übertragen. Die elektrischen Impulse, in die die Schallwellen übertragen werden, werden in digitale Datenpakete übersetzt und über das Datennetz (s. Datennetze) übertragen. Dabei wird für den Verbindungsaufbau das SIP-Protokoll (s.SIP) und für die Übertragung der Sprachpakete das RTP-Protokoll (s. RTP) genutzt. Verwendet werden für diese Technik spezielle IP-Telefone oder Softphones (s. Softphones). Allerdings kann man mit entsprechenden Adaptern (s. Voip-Analog-Adapter) auch seine analogen (s. analog) oder ISDN-Geräte (s. ISDN) weiter nutzen.
VoIP/Analog-Adapter
Ein VoIP/Analog-Adapter oder auch Analog-Telefon-Adapter (ATA) stellt eine Verbindung zwischen analogen Endgeräten (Telefon/Fax) und dem Ethernet her. Damit ist der Betrieb eine analogen Gerätes an einem VoIP-Netz möglich.
VPN
Virtual Private Network - die Einbindung eines benachbarten Netzwerkes (oder Einzelplätze) in das eigene Netzwerk. Dabei werden zwischen den VPN-Gateways des eigenen und des benachbarten (Client-)Netzwerks ein sog. VPN-Tunnel aufgebaut. Die zu übertragenden Daten werden in VPN-Packete gepackt und auf der anderen Seite wieder ausgepackt. Durch die Verwendung von Passwörtern, öffentlichen Schlüsseln oder durch ein digitales Zertifikat kann die Authentifizierung der VPN-Endpunkte gewährleistet werden. Der Client bzw. das Client-Netzwerk wird bei bestehendem Tunnel Teil des eigenen Netzwerks und erhält auch die Adressierung durch das eigene Netzwerk. Näheres unter http://www.voip-information.de/vpn/index.html

W

Weboberfläche
So wird die Benutzeroberfläche von Webanwendungen genannt (wird zumeist in sog. Browsern dargestellt). Webanwendungen werden u.a. auch von Hardware wie Routern oder Telefonanlagen für die einfache Konfiguration zur Verfügung gestellt.
WLAN
Wireless LAN - ein lokales Rechnernetzwerk, das kabellos mittels Funkwellen geknüpft wird. Die Verbindungen sollten dabei verschlüsselt übertragen werden (s. WPA).
WPA bzw. WPA2
Wi-Fi Protected Access - ist die im Moment sicherste Verschlüsselungsmethode für ein Wireless LAN. WPA/WPA2 wurde etabliert, nachdem sich WEP als zu unsicher herausgestellt hatte. WPA enthält die Architektur von WEP, bringt jedoch zusätzlichen Schutz durch dynamische Schlüssel (sog. Pre-shared-Keys (PSK)).